Ein Kind mit Klumpfüßen kann, wenn man frühzeitig mit der Behandlung anfängt leicht und günstig behandelt werden.
In Deutschland und anderen wohlhabenden Ländern sehen wir in der Regel keine unbehandelten Klumpfüße mehr.
Anders in Afrika. Dort sieht man auch heute noch Menschen, die gestützt auf maroden Holzkrücken auf ihren Fußrücken laufen, in klapprigen Rollstühlen sitzen (wenn sie Glück haben) oder einfach auf Knien oder Rollbrettern rutschend am Straßenrand sind. Manche dieser Menschen sind einmal mit Klumpfüßen zur Welt gekommen, die nie behandelt, sondern eher in dunklen Hütten unter bunten Tüchern versteckt wurden.
Dabei kann man diese meist angeborene Fußdeformität ohne allzu großen Aufwand erfolgreich therapieren- insbesondere wenn man frühzeitig mit der Behandlung anfängt- so dass die Füße voll funktionsfähig werden.
Und gerade dort wo die Füße so ein wichtiges Transportmittel ist fehlt das Geld und Know - How für eine Behandlung, welche die Menschen vor körperlicher Behinderung, und dem Betteln am Straßentrand bewahrt.
In Eritrea - einem von jahrelangen Kriegen gebeutelten Landstrich am Horn von Afrika kommt der angeborene Klumpfuß besonders häufig vor. Eine geeignete und praktizierbare Behandlungsmöglichkeit für diese Kinder gibt es dort noch nicht.
PONTE will das ändern!
Mit einer relativ einfachen und kostengünstigen Methode können Klumpfüße auch in Afrika erfolgreich behandelt und korrigiert werden, so daß die Kinder auf gesunden Füßen stehen und gehen können.